Manipulation, KI

Was wäre, wenn es die „Krankheit“ Schizophrenie gar nicht gäbe?

Schauen wir uns zunächst die Entstehungsgeschichte an.

I) Entstehungsgeschichte


Die Erfindung der Krankheit “Schizophrenie” in Zürich

Wer ein auffälliges Verhalten innerhalb der Gesellschaft zeigt, das mir nicht passt, hat eine “Krankheit” im Geist. So ähnlich definierten die Ärzte der neuen “psychologischen” Studienrichtungen in Zürich Ende des 19.Jh. die “geistig Abnormen”. Eugen Bleuler, 1898-1926 Direktor am Burghölzli, Universitätsprofessor der Eugenik in Zürich, definierte dafür im Jahr 1911 das Wort “Schizophrenie” (Huonker, S.101). [1]

Aufgrund dieser „Krankheit“ wurden u.a. Zwangssterilisierungen gerechtfertigt.

II) Symptome

Die wichtigsten Symptome der „Paranoiden Schizophrenie“:

Der Kranke fühlt sich verfolgt, glaubt, dass ihm Gedanken entzogen oder eingegeben werden, dass man seine Gedanken lesen kann. Zudem hat der Kranke akustische Halluzinationen. Er hört Stimmen, die ihm etwas befehlen, oder seine Handlungen kommentieren. Das Denken ist gestört. [2]

III) Wäre es möglich, diese Symptome künstlich zu erzeugen?

Zunächst zu entzogenen oder eingegebenen Gedanken sowie zum Gedankenlesen:

Robert G. Malech hält bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf ein Gerät, das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann. [3]

“Neurologen der University of California ist es gelungen, Gehirnaktivität in Videobilder umzuwandeln. Dabei zeigten die Aufnahmen das, was die Probanden sahen oder an was sie sich während der Hirnscans erinnert hatten. Während die Arbeit von vielen als wissenschaftlicher Durchbruch gefeiert wird, regen sich zugleich massive Befürchtungen und Kritik an der neuen Technologie…Kritiker befürchten, dass die Technologie zur Überwachung und Gedankenkontrolle eingesetzt werden könnte…” [4]

Nun zu den akustischen Halluzinationen (Beispiele):

In der Dokumentation “Geheimes Russland – Die Zombies der roten Zaren” wurde bereits 1998 (u.a. im ZDF) gezeigt, wie versteckte Informationen (als Geräusch getarnte Sprache) über weite Entfernungen übermittelt werden können um Zitat: “die Seelen zu beherrschen”. [5]

Sehen wir uns dazu auch nachstehenden Artikel an:

„…Ein aufmerksamer US-Bürger hat sich einen beinahe zehn Jahre lang streng geheimen Bericht der US-Armee, der freigegeben wurde, zusenden lassen und veröffentlicht. Er gewährt erschreckende Einblicke in die Experimente der US-Regierung: Der Report aus dem Jahr 1998 beschreibt, dass die Übertragung von Sprache direkt in das Gehirn einer Zielperson per Mikrowellen möglich ist – was bereits erfolgreich getestet wurde. Ob die Forschung, die die berüchtigten “Stimmen im Kopf” suggeriert, weiterverfolgt wurde, ist indes unklar.

Die wichtigsten Symptome für Schizophrenie sind Wahnvorstellungen und akustische Halluzinationen – der Kranke hört fremde Stimmen in seinem Kopf. Genau dieses Gefühl löst die Technologie bei Unwissenden aus. “Bioeffects of Selected Non-Lethal Weapons”, also Auswirkungen auf den Körper von nicht-tödlichen Waffen, beschreibt der Report der US-Armee, in dem unter anderem auch die Erhöhung der Körpertemperatur mittels Mikrowellen und die Erblindung via Laser behandelt werden.

Besonders hinterhältig an der auf die Sprache abgestimmten Mikrowellen-Technologie: Mikrofone neben der Person können die Übertragung nicht aufzeichnen, berichtet der “Danger Room” des “Wired”-Magazins – es gibt also keine Beweise. Der Bericht spricht von einem breiten Anwendungsfeld: Neben der einfachen Übermittlung privater Nachrichten – zum Beispiel an einen Gefangenen inmitten von Entführern – wird explizit die Möglichkeit erwähnt, Menschen in den Wahnsinn zu treiben: “Die Technologie kann nicht nur das Gehör beeinträchtigen, sie könnte auch zerstörerisch auf die Psyche wirken, wenn jemand plötzlich ‘Stimmen im Kopf’ hört.”

Wie genau die Technologie funktioniert, wird nicht erläutert, sie basiert jedoch offenbar auf der Verwendung modifizierter Radargeräte. Bereits 1998, dem Zeitpunkt, an dem der Bericht verfasst wurde, sollen per Mikrowellen-Übertragung Sprachnachrichten über Hunderte Meter Entfernung direkt ins Gehirn des Empfängers gesendet worden sein…“ [6]

Im Spiegel gab es ebenfalls einen interessanten Artikel dazu (Auszüge):

“…Die Erfindung des amerikanischen Tüftlers Woody Norris beflügelt die Phantasie von Waffenbauern und Technophobikern. Dessen Hypersonic Sound System (HSS) war eigentlich für die Werbung gedacht. Mit Hilfe dieses Ultraschallverfahrens sollen Geräusche über eine Distanz von bis zu 140 Metern gezielt in den Kopf einer Person eindringen – laut Norris’ Firma American Technology Corporation – ohne Qualitäts- und Lautstärkeverlust. Der Schall trifft exakt die Zielperson, 50 Zentimeter weiter ist nichts mehr wahrzunehmen. Zudem gelangt der Klang nicht ins Ohr, sondern entfaltet seine Wirkung laut Norris direkt im Schädel. Woher das Geräusch kommt, kann der Empfänger angeblich nicht orten.

Die Quelle soll für den Erfolg egal sein, CD- oder DVD-Player eignen sich genauso gut wie direkt ins Mikrofon eingespeiste Signale.

Das in einem waffeleisengroßen Gerät steckende HSS moduliert den niederfrequenten Originalton auf die zwei Hochfrequenzwellen, die sich wie ein Strahl gezielt ausrichten lassen. Der darin eingebettete Originalton macht die Richtungsänderungen der Trägerwellen mit. Zum Empfänger gelangen so drei Schallwellen, wobei die hochfrequenten unhörbar bleiben…

…Stimmen sollen Feind in den Wahnsinn treiben
Angeblich soll das US-Militär als erster Kunde auf die Erfindung Norris’ angesprungen sein. Via HSS könnten Befehle direkt an die Männer im Feld geleitet werden, ohne dass der Feind mithört, so der Plan. Angedacht war zudem, durch Simulationen von Explosionen oder Hubschrauber- oder Panzergeräuschen den Gegner zu demoralisieren. Noch perfider klingt die Überlegung, bedrohliche Stimmen seltsame Anweisungen flüstern zu lassen, um feindliche Soldaten in den Wahnsinn zu treiben…” [7]

Akustische Befehle durch Mikrowellen

Im Jahr 1962 berichtete Allan H. Frey von der New Yorker Cornell University über die bemerkenswerte Entdeckung, daß Menschen in der Lage sind, Mikrowellen zu hören . Beschränkte sich das Mikrowellenhören anfangs auf Geräusche, so ist es mittlerweile kein Problem mehr, Sprache per Mikrowellen direkt ins Bewußtsein eines Menschen zu senden: „Die Stimme, die man hörte, unterschied sich nicht wesentlich von Personen mit einem künstlichen Kehlkopf. Die Möglichkeit, direkt mit einem Menschen zu kommunizieren, eröffnet offensichtliche Anwendungsmöglichkeiten“ . Ab den 70er Jahren forschten sowohl Allan D. Frey als auch andere Wissenschaftler im Sold der US-Militärs weiter am Mikrowellenhören, um die im obigen Zitat erwähnten offensichtlichen Anwendungsmöglichkeiten zur Gänze auszuloten. [8]

Dr. Joseph Sharp

1973 führte Dr. Joseph Sharp Versuche mit gepulsten Mikrowellenaudiogrammen durch. Ein Audiogramm ist die computerisierte Umwandlung von gesprochenen Wörtern. Er ließ sich in eine Isolierungskammer sperren und mit diesen Wellen bestrahlen. Danach berichtete Dr. Sharp, daß er Wörter in seinem Kopf hörte. Ein Kollege von ihm vertrat die Ansicht, daß die künstlich erzeugten Stimmen im Kopf eines Feindes diesen verrückt machen könnten. [9]

Frankfurter Allgemeinen Zeitung

1986 erschien am 18. November in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Artikel, in dem über zwei Palästinenser berichtet wurde, die in Deutschland vor Gericht standen. Beide behaupteten, sie wären im deutschen Untersuchungsgefängnis mit elektromagnetisch übertragenen Stimmen zermürbt worden. [10]

Dr. Strangelove

Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es.

Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die „Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen werden, zurück nach Hause zu kommen.

Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt. [11]


Anmerkung

Es sollte uns zu denken geben, dass die Symptome jeweils dem aktuellen technischen Stand angepasst werden. Beispiel: akustische Halluzinationen wurden 1959 hinzugefügt [12], als dies per künstlicher Erzeugung technisch möglich wurde [13]. Übrigens wurden im exakt selben Jahr die “Tonbandstimmen” entdeckt [14]. Das diese Technik existiert, dürfte jetzt also zweifelsfrei feststehen.

IV) Wer ist das Ziel einer künstlich erzeugten Schizophrenie?


Exkurs Projekt MKULTRA

Am 13. April 1953 genehmigte Direktor Allen Dulles das Programm mit dem Namen MKULTRA…

…Das “MK” zeigte Eingeweihten an, dass das Projekt beim TSS angesiedelt war. “ULTRA” war vielleicht eine sentimentale Reminiszenz an die “gute alte Zeit” des Zweiten Weltkriegs, die viele CIA-Leute stark geprägt hatte; im Rahmen des ULTRA-Programms hatten Dechiffrierexperten versucht, deutsche Militärcodes zu entschlüsseln. Jetzt sollte das menschliche Hirn geknackt werden. [15]

Die CIA suchte u.a. in psyiatrischen Krankenhäusern nach Testpersonen, von denen man annahm, dass sie nie als Zeugen in Frage kommen würden. [16]


Anmerkung

Personen, die man durch künstlich erzeugter Schizophrenie in den Wahnsinn und damit in die Psychatrie treiben würde, hätten jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Damit würden sie tatsächlich nicht mehr als Zeugen in Frage kommen und gleichzeitig eine ideale Testperson abgeben.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Einschätzung von Harlan Girard über die Mißbrauchs-Opfer von geheimen Waffentests und Experimenten
(Info: Harlan Girard besitzt akademische Grade in Chemie, Ökonomie und Landschaftsarchitektur von der Cornell-Universität. Er führt seit 1988 unabhängige Forschungen über die Entwicklung und das Testen von offensiven Mikrowellenwaffen durch, welche auf den menschlichen Organismus bewußtseinsverändernde Wirkungen zeigen.):

„…Die Betroffenen, die mich kontaktieren, weisen ein bestimmtes Profil auf. Mehrheitlich sind sie alleinstehend und leben isoliert in einer städtischen Umgebung. Sie sind sehr gesprächig, und viele von ihnen führen Tagebücher. Die meisten Betroffenen sind nicht interessiert an Politik, sind keine Dissidenten, Demonstranten oder politische Aktivisten. Die Personen, die mich kontaktierten, sind mehrheitlich von ihren eigenen Familien entfremdet. Wenn sie anfänglich nicht entfremdet sind, werden sie es im Laufe der Zeit, da sie sich von ihren Bekannten und Freunden nicht verstanden fühlen.

Ich nehme an, daß dieses Personenprofil ausgewählt wurde, damit die Tortur, die biologische Prozeßkontrollwaffen verursachen, nicht im aktiv denkenden Teil unserer Gesellschaft bekannt wird, obwohl gerade diese Menschengruppe in der Zukunft ihr Ziel sein wird…“ [17]

V) Existieren dokumentierte Fälle, in denen Personen gezwungen wurden, sich annähernd rund um die Uhr Botschaften anzuhören?

Von 1957 – 1964 wurden Patienten im Allan Memorial Institute in Montreal als Versuchskaninchen für den MK-Ultra Wissenschaftler Ewan Cameron benutzt.

Ewan Cameron war in den 50er Jahren wahrscheinlich der führendste Psychiater seiner Zeit. Er benutzte High Sound Techniken. Er benutzte mehrere Arten von Rekordern, die Geräusche in Schleifen abspulten, mit denen er Leute dazu zwang, sich wochenlang, 24 Stunden täglich die darauf aufgenommenen Botschaften anzuhören.

Das diente vor allem dazu, Ihre Denkmuster zu zerstören. Man versetzte die Patienten in einen durch Drogen verursachten stumpfsinnigen Zustand, während die aufgenommenen Botschaften in ihr Bewusstsein hineingezwungen wurden. [18]

VI) Wer würde von einer künstlich erzeugten Schizophrenie profitieren?

Will man eingrenzen, wer für eine solche Tat in Frage kommen könnte, sollte man sich zunächst fragen, wer einen Nutzen davon hätte.

Da wäre zunächst einmal die Pharmaindustrie, die einen nicht unerheblichen Umsatz mit Neuroleptika macht. Da ist außerdem die Forschung (z.B. Hirnforschung) zu nennen – wie oft werden Forschungen mit der angeblichen Aussicht auf Heilung von Krankheiten begründet? Geheimdienste müssen ebenfalls genannt werden – sie haben sich bereits nachweislich mit Möglichkeiten der Bewußtseinskontrolle [19] sowie der zwangsweisen Berieselung von Botschaften beschäftigt.

VII) Würde die dauerhafte, künstliche Erzeugung der Schizophrenie, möglicherweise von mehreren Personen gleichzeitig, nicht einen unvorstellbaren Aufwand sowie immense Kosten verursachen?

Keine Frage – um jede Person individuell, an jedem Ort, rund um die Uhr den Symptomen auszusetzen bedarf es mehr, als eine Handvoll Mitarbeiter, die vor ihren Kontroll-Monitoren sitzen und permanent Botschaften in Mikrofone sprechen. Manipulationen solchen Ausmaßes werden sich nur mit technischen Hilfsmitteln durchführen lassen.


Exkurs Holocaust

“Es ist ein offenes Geheimnis, dass zu den Bewunderern des Naziregimes nicht nur deutsche Großindustrielle gehörten, sondern auch führende Manager namhafter US-Unternehmen. Ebenso, dass sich Nazideutschland zur Verwaltung des Holocaust der IBM-Datentechnik bediente. Während des Krieges waren Tausende Hollerith-Lochkartenmaschinen überall in Deutschland und dem von ihm beherrschten Europa im Einsatz. Sie bildeten das Herzstück des “Maschinellen Berichtswesens”, das die gesamte Wehrmachtslogistik, die Rüstungsproduktion, die Sklavenarbeiter oder die Vernichtungslager der SS effektiv verwaltete. Auch wenn die IBM-Manager keinen detaillierten Einblick in die verbrecherische Nutzung ihrer Maschinen hatten, waren sie sich der kriegswichtigen Bedeutung der Hollerith-Technik durchaus bewusst. Was sie freilich nicht daran hinderte, selbst nach dem Kriegseintritt der USA noch Lieferverträge mit dem Reich abzuschließen.

Der Holocaust wäre auch ohne die IBM-Maschinen geschehen. Aber bei der Organisation des industriellen Massenmordes spielte die Datenverarbeitung eine zentrale Rolle. “IBM Deutschland leistete mit seinen eigenen Mitarbeitern und seinen eigenen Geräten die unerlässliche technische Hilfestellung, die das Dritte Reich benötigte, um zu realisieren, was nie zuvor vollbracht worden war”…”die Automatisierung der Vernichtung des menschlichen Lebens…” [20]

VIII) Schlußfolgerungen

Mit Hilfe der heute zur Verfügung stehenden Technik würde sich die individuelle Symptom-Erzeugung komplett automatisieren lassen. Mit Hilfe von Satelliten könnte laufend die Position der Zielperson(en) festgestellt werden (dabei stellen auch Wände kein ernstes Hindernis dar [21]), mit Hilfe von Voice Morphing-Technologien lassen sich „Stimmen praktisch wie jedes andere Instrument auf digitaler Ebene formen“ [22] und können, wie bereits unter Punkt III beschrieben, in die Köpfe ganz bestimmter Personen gesendet werden. Da kein Mensch auf Dauer ohne Schlaf und Nahrung auskommen kann, wird man für die automatisierte Durchführung all dieser gerade beschriebenen Vorgänge auf Computer zurückgreifen. Allerdings nicht auf einen handelsüblichen PC, sondern auf Supercomputer die mit künstlicher Intelligenz ausgestattet sind. [23] [24] [25]

Was die Annahme der immensen Kosten betrifft – alles was dafür benötigt werden würde, ist bereits vorhanden.Und diese benötigte Technik wurde von uns allen bezahlt – durch Steuergelder.

Das es möglich ist, die Symptome einer Schizophrenie künstlich zu erzeugen, kann angesichts der vorstehenden Informationen nicht mehr bezweifelt werden. In dem Artikel “MICROWAVE BIOEFFECT CONGRUENCE WITH SCHIZOPHRENIA” [26] von John J. McMurtrey M. S. wurde ebenfalls bereits vor einigen Jahren in beunruhigender Art und Weise auf eine solche Möglichkeit hingewiesen.

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[1] DIE HÖLLE IST DA – und alle schauen zu (http://www.geschichteinchronologie.ch/soz/buch-hoelle/03_psychiatrie-holocaust.htm)
[2] Wie verrückt sind wir alle? – Schizophrenie (http://www.synergetik-therapie.de/schizo.html)
[3] Die psychozivilisierte Gesellschaft – Im Schatten von Mind Control (von Grazyna Fosar und Franz Bludorf,
http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htm)
[4] Computer bildet erstmals Gedanken in bewegten Bildern ab (Auszüge, grenz|wissenschaft-aktuell/The Times vom 03.11.09, http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/11/computer-bildet-gedanken-in-bewegten.html)
[5] Subliminale Technologie zur Sprach-Überlagerung (Ausschnitt aus “Geheimes Russland – Die Zombies der roten Zaren, 1998 – ZDF, arte, Phoenix, http://www.youtube.com/watch?v=7YdQuCJozoQ)
[6] Psycho-Waffe – Sprachübertragung direkt ins Gehirn möglich (Auszug, Krone.at,
http://www.krone.at/krone/S15/object_id__92686/hxcms/)
[7] Waffen und Werbung – Mit Ultraschall in den Schädel (Spiegel Online vom 09.05.2005,
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,354671,00.html)
[8] Geheime Angriff auf unser Bewußtsein (Dipl.-Psych. Heiner Gehring,
http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/07/02/mind-control-teil-2/)
[9] Die Mikrowelle – eine Waffe mit Zukunft ( http://www.zeitenschrift.at/magazin/zs_24_15/2_mikrowellen.htm)
[10] Geheime Angriff auf unser Bewußtsein (Dipl.-Psych. Heiner Gehring,
http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/07/02/mind-control-teil-2/)
[11] Die psychozivilisierte Gesellschaft – Im Schatten von Mind Control (von Grazyna Fosar und Franz Bludorf, http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htm)
[12] Schizophrenie (url=http://www-public.tu-bs.de:8080/~khahlweg/KIIPsychoseHandout.ppt)
[13] Lida-Machine (Patent: US2859731 von 1958/US3773049, http://www.raven1.net/3773049.htm)
[14] Das Tonbandstimmen-Phänomen (Friedrich Jürgenson, 1959, http://www.tonbandstimmen.de/evpmain.htm)
[15] Wohltätige Gehirnwäsche (Telepolis vom 09.08.09, http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30804/1.html)
[16] the most dangerous game – part one – (http://www.youtube.com/watch?v=9Mxq7blQH7E)
[17] (Auszug aus dem Buch “Schwarze Forschungen” von Helmut und Marion Lammer, Seite 246/247, Kapitel “Harlan Girard: Nachwort”)
[18] the most dangerous game – part one – (http://www.youtube.com/watch?v=9Mxq7blQH7E)
[19] Mind Control – eine Zusammenfassung (http://www.stop-mindcontrol.de.vu)
[20] IBM und der Holocaust. Die Verstrickung des Weltkonzerns in die Verbrechen der Nazis (Auszüge der Amazon.de-Redaktion, http://www.amazon.de/Holocaust-Verstrickung-Weltkonzerns-Verbrechen-Nazis/dp/3549071302/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1233758773&sr=1-2)
[21] Durch Wände und Kleider sehen (Telepolis vom 27.10.08, http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29010/1.html)
[22] VoiceModeler/Technologie von TC-Helicon
[23] Zusammenhang Künstliche Intelligenz (KI) und Mind Control ? (http://www.stop-mindcontrol.de.vu)
[24] Zusammenhang Künstliche Intelligenz (KI) und Mind Control? Teil 2 (http://www.stop-mindcontrol.de.vu)
[25] MIND CONTROL WITH SILENT SOUNDS AND SUPER COMPUTERS (Judy Wall,
http://www.abovetopsecret.com/forum/thread59992/pg1)
[26] MICROWAVE BIOEFFECT CONGRUENCE WITH SCHIZOPHRENIA (John J. McMurtrey M. S.,
http://www.slavery.org.uk/MicrowaveCongruenceSchiz.htm)

(Schizophrenie – alternative Sichtweisen, http://www.stop-mc.bplaced.net/, Version 1.0, 10.01.2010)